Eugene Tag 3: Leni Hirt sammelt wertvolle WM-Erfahrung
„Der Halbfinal-Einzug war ein Erfolg, aber ich wäre gern besser gelaufen“, gestand Leni Hirt nach ihrem Rennen. Bis zur letzten Runde hielt die Nordschwarzwälderin noch den Anschluss an die Spitze. Beim Klang der Glocke lag sie weiterhin in Schlagdistanz, doch als das Tempo auf den letzten 200 Metern angezogen wurde, konnte sie die Verschärfung nicht mehr mitgehen.
An der Spitze lieferten sich die Favoritinnen ein enges Rennen. Die U18-Europameisterin Ziva Remic und die Japanerin Rin Kubo gehörten dabei ebenso zu den schnellsten Läuferinnen wie die Polin Roza Olchawa, die sich in 2:04,34 Minuten knapp vor den beiden Favoritinnen durchsetzte und damit das Finalticket löste.
Für Hirt endete ihr erstes WM-Halbfinale nach 2:08,22 Minuten auf Rang neun. Auch wenn der Einzug ins Finale damit nicht gelang, nimmt die 18-Jährige wertvolle internationale Erfahrung aus Eugene mit.
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